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Newsletter 03/2008 Jens Stacklies Veranstaltungsservice

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre unseres aktuellen Newsletters.

 

 
1 Auf der Terrasse gibt´s Sonne satt
2 Jahr-Feier in der Fischauktionshalle
3 Großes Containerjubiläum - die HHLA feiert!
4 Ehrenamt füe Ex-Innensenator
5 Pinneberg wird zur Bierstadt
6 Schöner Brunchen
7 Steinzeit in der Speicherstadt
8 Mitarbeiter vorgestellt: Oliver Rübenkamp
 

 

1. Auf der Terrasse gibt‘s Sonne satt Top

»Schönes Leben« und schönes Wetter sind nun noch besser miteinander kombinierbar: auf der neuen Terrasse!

Was für ein Wonnemonat! Der Mai zeigte sich von seiner allerbesten Seite, und zwar mit dem alles überstrahlenden Rekordwert von 350 Sonnenstunden.

Damit wurde sogar der bisherige Spitzen-Mai (323,4 Std. aus dem Jahre 1989) deutlich in den Schatten gestellt. »Das ist ein Saisonauftakt, wie man ihn sich nicht besser hätte wünschen können«, freut sich Taika Stacklies. Ab sofort stehen ihren Gästen ausreichend Freiluftplätze zur Verfügung und erlauben ihnen, sich inmitten der beeindruckenden Kulisse der Speicherstadt kulinarisch verwöhnen oder einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Die Terrasse ist Mo.-Sa. bis 23 Uhr und So. bis 21 Uhr geöffnet.

Terrasse

 

2. Jahr-Feier in der Fischauktionshall
Top

Verlegerin Angelika Jahr zieht sich aus dem Vorstand von Gruner + Jahr zurück – und in den Aufsichtsrat ein. Seit 1969 für den Verlag tätig, kann Angelika Jahr nicht nur auf eine stolze Zahl an Berufsjahren zurückblicken, sondern auch auf viele Weggefährten, die sie dabei begleitet haben.

Mit 750 von ihnen feierte die erfolgreiche Verlegerin am 10. April ihren Abschied aus dem operativen Geschäft und ihren Wechsel in das Aufsichtsgremium.
Aufsehen erregend war das Programm, das ihr zu Ehren gestaltet wurde. Dazu gehörten unterhaltsame Showelemente und natürlich ein meisterhaftes 3-Gänge-Menue, das von den Küchen-Stars Ali Göngürmüs, Stefan Henssler und Achim Ellmer inszeniert wurde. Dass der Herd so prominent besetzt war, kam natürlich nicht von ungefähr. Schließlich ist Angelika Jahr eine ausgewiesene Kennerin des Fachs, hat sie doch 1972 mit ESSEN & TRINKEN die erste Food-Zeitschrift für den deutschen Markt entwickelt.

Jahr-Feier

 

3. Großes Containerjubiläum – die HHLA feiert Top

Vor genau 40 Jahren begann im Hamburger Hafen ein neues Zeitalter, als dort erstmals ein ausgewachsenes Vollcontainerschiff festmachte: die »American Lancer«.
Dieses denkwürdige Ereignis feierte die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) am 30. April mit einem stilechten Festakt in der Altonaer Fischauktionshalle.
Gut 1500 Gäste besuchten die Veranstaltung und sorgten unter anderem für einen großen Umschlag am Buffet.

Die HHLA feiert

 

4. Ehrenamt für Ex-Innensenator Top

Hamburgs Ex-Innensenator übernahm wichtiges Ehrenamt: den Maibockanstich im Gröninger.

Kurz vor Ende seiner vierjährigen Dienstzeit als Innensenator bewies Udo Nagel noch einmal Schlagfertigkeit: Mit geschicktem Hammereinsatz brachte er am 23. April das frische Gebräu zum Fließen und eröffnete damit offiziell die Maibocksaison im Gröninger Gasthaus.
Zur Einstimmung auf das Ereignis traf man sich zu einem Empfang im Restaurant »Schönes Leben«. 150 Gäste waren der Einladung von Taika und Jens Stacklies gefolgt.
Gröninger Maibock wird seit 24 Jahren gebraut. Es ist beeindruckend stark (6,9 Vol.-%), aber dennoch angenehm süffig. Sein hoher Stammwürzgehalt verleiht ihm den unverwechselbaren Geschmack.

Ehrenamt für Ex-Innensenator

 

5. Pinneberg wird zur Bierstadt Top

Nun ist es amtlich: Taika und Jens Stacklies haben im Beisein von Bürgermeister Horst-Werner Nitt eine Vereinbarung unterzeichnet, laut der Pinneberg zu einem Brauereistandort aufsteigen wird.
Geplant ist, ein modernes Brauhaus mit einer urig-gemütlichen Gaststätte inmitten der schleswig-holsteinischen Kreisstadt zu eröffnen.
Welchen Namen der Pinneberger Gerstensaft tragen wird, darüber können die Bürger selbst befinden. Im Rahmen eines Wettbewerbs sollen Ideen gesammelt und zur Abstimmung gebracht werden. Auch der feine Gaumen der Pinneberger Bierkenner ist gefragt, wenn bei Verkostungen die eine oder andere Geschmacksrichtung erarbeitet werden soll.

 

6. Schöner Brunchen
Top

Was Sonn- und Feiertage so richtig schön macht, bringen ausgewiesene Genussmenschen auf eine einfache Formel: erst die Nachtruhe möglichst lang auszudehnen – und anschließend auch noch einen großen Bogen um die eigene Küche zu machen.

Bei dieser Gelegenheit sollten Sie das reichhaltige Brunch im »Schönes Leben« probieren: mit erlesenen Vorspeisen, warmen Köstlichkeiten, süßen Leckereien und verschiedenen Käsesorten. Dazu reichen wir frischen Kaffee und Tee. Das ist die ideale Vorbereitung auf einen Sonntagsspaziergang – oder auch auf den wohlverdienten Mittagsschlaf.

Brunch

 

7. Steinzeit in der Speicherstadt Top

Derzeit beherbergt unser »Schönes Leben« eine faszinierende Mineraliensammlung. Sie bietet einen Einblick in eine Milliarden Jahre zurückliegende Zeit – die ideale Ergänzung also zur Frische, der wir uns sonst verschrieben haben.
Die ausgestellten Objekte können Sie auch käuflich erwerben. Sprechen Sie uns an!

 

8. Mitarbeiter vorgestellt – Oliver Rübenkamp Top

Immer in Bewegung!
Geboren im westfälischen Soest, zog es Oliver Rübenkamp schon in jungen Jahren an die Ostseeküste. Er lernte von 1988 bis 1991 Hotelfachmann auf Fehmarn und machte anschließend seine ersten Karriereschritte auf Usedom und Rügen. Obwohl Berlin dank der Deutschen Einheit seinen Inselstatus inzwischen verloren hatte, war die Hauptstadt ab 1996 das Betätigungsfeld von Oliver Rübenkamp.

Er war als Verkaufsleiter und später als Mitglied der Geschäftführung für zahlreiche Großveranstaltungen der Messe Berlin verantwortlich.
Seit November 2006 ist der heute 37jährige Oliver Rübenkamp als Veranstaltungsleiter beim Stacklies Veranstaltungsservice aktiv.

Zu seinen bevorzugten Freizeitaktivitäten zählt er Tennis, Golf und Yoga. Außerdem hat er sich Hamburgs beliebteste Laufstrecke, die Außenalster, zueigen gemacht. Den Rundkurs von 7,4 km bewältigt er in beachtlichen 32 Minuten.

Oliver Rübenkamp