Newsletter 01/2008 Jens Stacklies Veranstaltungsservice
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Sehr geehrte Damen und Herren,
wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre unseres aktuellen Newsletters.
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| 1. »Ich war mal wieder in der Fischauktionshalle« |
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Mit stehenden Ovationen endete die Erstaufführung von Deutschlands neuestem Musical, „Ich war noch niemals in New York“, das am 2. Dezember im Hamburger Operettenhaus auf die Bühne kam. Ein nicht unerheblicher Teil des 20-minütigen Beifallssturms galt dabei sicher schon der Vorfreude auf die anschließende Premierenfeier in der Fischauktionshalle, zu der rund 1.000 VIPs aus Kultur, Wirtschaft, Sport, Politik und Unterhaltung geladen waren.
Direkt an der Elbe, Ausgangspunkt unzähliger Schiffsfahrten nach New York, fühlte sich das Publikum sichtlich wohl und feierte ein rauschendes Fest, das bis in die frühen Morgenstunden dauerte. Auch der Mann des Abends, Udo Jürgens, ließ seiner Freude freien Lauf und genoss sowohl das ausgiebige Lob für seine Show als auch die exzellente Bewirtung und Atmosphäre in der Fischauktionshalle. Sein kundiges Urteil: „Ein ehrenwertes Haus!“ |
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| 2. Der Knaller zum Jahreswechsel |
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Den 31. Dezember zu einer Party zu nutzen, ist eine Tradition, die fast bis auf den Beginn unserer Zeitrechnung zurückgeht. Und nirgends könnte man einen solchen Brauch besser zelebrieren als in der altehrwürdigen und denkmalgeschützten Fischauktionshalle.
Mit besten Aussichten auf Elbe und Feuerwerk feierten etwa 3.900 Gäste in das Neue Jahr hinein und ließen sich dabei bestens von Oldie-Schmusern „Just for fun“ und DJ Niels Kleenwoth unterhalten. Bei vielen war die Feierlaune und Ausdauer so groß, dass sie bis zum traditionellen Frühstücksbuffet in der Fischauktionshalle blieben, um den Jahresauftakt wirklich rundum perfekt zu machen. |
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| 3. Hochdosiertes Vergnügen |
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Dass eine stimmungsvolle Feier eine äußerst wirkungsvolle Medizin sein kann, zählt zu den gesicherten Forschungserkenntnissen des Pharmakonzerns AstraZenica. Dennoch will die Wirkungsweise von Vergnügen und guter Laune auf den Menschen regelmäßig überprüft werden, und so wurden 1.400 Probanden in die Fischauktionshalle eingeladen. Diagnose: Unter diesen Idealbedingungen lässt es sich völlig beschwerdefrei leben!

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| 4. „Schönes Leben“ in der Speicherstadt |
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Bis sich das neueste Projekt von Taika und Jens Stacklies seinen Namen „Schönes Leben“ verdiente, hätte es gut und gern auch „Mühsame Plackerei“ heißen können. Denn die Verwandlung von einem leer stehenden Gewürzspeicher in ein modernes Restaurant und Café erforderte einiges an Anstrengungen und besonders viel Liebe zum Detail.
Am 2. Februar war es schließlich geschafft: „Schönes Leben“ konnte offiziell seinen Betrieb aufnehmen und damit beginnen, seinem Namen alle Ehre machen. Gäste der ersten Stunde waren u.a. Pastor Frank Engelbrecht, St. Katharinen, und Bezirksamtsleiter Markus Schreiber, die dem Betreiberpaar im Namen von Kirche und Stadt viel Erfolg wünschten. Gemeinsam überzeugten sie sich von der erhalten gebliebenen Atmosphäre des historischen Speichers – und natürlich auch von der erstklassigen Beköstigung.
Am besten, Sie machen sich selbst ein Bild von den Qualitäten von „Schönes Leben“, ob zum Frühstück, beim Mittagsbuffet, nach Feierabend oder zum Sonntagsbrunch. Unsere aktuelle Speisekarte finden Sie im Internet unter www.schoenes-leben-hamburg.de.

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| 5. Neue Seiten aufgezogen: www.stacklies.de |
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Der Internetauftritt von „Jens Stacklies Veranstaltungsservice“ präsentiert sich in einem schicken neuen Gewand und mit neuen Funktionen. So hilft beispielsweise ein Veranstaltungsplaner dabei, schnell und gezielt die wichtigen Informationen für ein bevorstehendes Event abzurufen.
Zudem haben wir den Auftritt persönlicher gestaltet: Ihre Ansprechpartner sind ab sofort mit Bild unter „Kontakt“ zu sehen.

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| 6. Ausblick |
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Im nächsten Newsletter werden wir u.a. über die offizielle Eröffnung der Internorga (06.03.) und die Radio Energy Music Tour (26.03.) berichten. Beide Veranstaltungen werden in der Fischauktionshalle stattfinden. |
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