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Newsletter 02/2009 Jens Stacklies Veranstaltungsservice

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre unseres aktuellen Newsletters.

 

 
1 MEGA feiert in der Fischauktionshalle
2 Traumstart in den Mai in der Fischauktionshalle
3 Schlemmen in der Speicherstadt – 3-Gänge-Menü im „Schönes Leben“
4 Aus aller Welt ins Gröninger Brauhaus
5 Restaurant „Schönes Leben“ – Schweizer Wochen
6 Matjes-Schlemmer-Festival in der Fischauktionshalle
7 Mitarbeiter vorgestellt – Thorsten Kroeschell und Dirk Paul
 

 

1. MEGA feiert in der Fischauktionshalle Top

Abends feierte die Malereieinkaufsgenosseschaft ein ausgelassenes Come-Together in der Fischauktioshalle.

Cruise Days

Die Malereieinkaufsgenossenschaft MEGA feierte ihren Messe-Erfolg in der Altonaer Fischauktionshalle. Tagsüber geschäftiges Treiben in der Neuen Messe Hamburg, abends ausgelassenes Come-Together in der Fischauktionshalle. Mit diesem Programm begeisterte die Malereieinkaufsgemeinschaft ihr Fachpublikum. Insgesamt 4.000 Besucher strömten am 3. und 4. April in die Fischauktionshalle. Ihnen wurde eine grandiose Show geboten, moderiert von Tagesschaumann Marc Bator und gekrönt von Schlagerstar Marianne Rosenberg. Natürlich leistete auch das Team der Fischauktionshalle ganze Arbeit, so dass alle Gäste MEGA-zufrieden waren

 

2. Traumstart in den Mai!
Top

Großer Andrang, tolle Atmosphäre: Hamburgs meistbesuchter »Tanz in den Mai« war auch der stimmungsvollste.

Der 30. April ist kalendarisch zwar ein gutes Stück vom Silvester entfernt. Doch partymäßig ist er ganz nah dran!
Mehr als 1.500 Gäste strömten am allerletzten Aprilabend in die Fischauktionshalle, um sich für den bevorstehenden Wonnemonat in Stimmung zu bringen. Und das gelang eindrucksvoll: Bis 4 Uhr genoss das Publikum fruchtige Maibowle, exotische Cocktails und andere Kaltgetränke. Die waren auch lebensnotwendig, denn musikalisch wurde kräftig eingeheizt. Die DJs Udo Brückner und Sven Flohr (Alsterradio 106!8), Mallorca-Partyhengst Markus Becker (»Das Rote Pferd«) und »Die Junx« aus Hamburg brachten die Tanzfläche zum Vibrieren – und die Feiernden trotzdem wohlbehalten in den Mai.

Rathausmarkt

 

3. Schlemmen in der Speicherstadt Top

Großes Dreierlei im Restaurant »Schönes Leben«: Wir servieren Ihnen als »Evening Special« ein köstliches 3-Gänge-Menü – und zwar alle drei Tage ein neues!

Sanierung

Die Menüs, die als komplettes Festmahl gelten dürfen, kosten zwischen 25 und 33 Euro. Die Gänge sind auch einzeln bestellbar. Natürlich müssen Sie nicht bis zum Sonnenuntergang warten, um herrlich zu essen. Besuchen Sie uns doch auch mal wieder zum Frühstück (montags bis samstags von 9 bis 11 Uhr) oder zum großen Sonntagsbrunch (10 bis 15 Uhr), bei dem wir mit einem opulenten kalten und warmen Buffett aufwarten.

Das ist die ideale Basis für einen ausgedehnten Spaziergang in der Hafencity!

 

4. Aus aller Welt ins Gröninger Brauhaus Top

Das bernsteinfarbene Gröninger Pils oder die helle Freude namens Hanseaten Weisse – hier finden Sie Ihr Lieblingsbier.

Unser Ausflugstipp führt Sie Richtung Speicherstadt: Die Gröninger Privatbrauerei öffnet nun auch sonntags ihre Pforten! Ab 15 Uhr zapfen wir in unserer urgemütlichen Schank- und Speisewirtschaft die Gröniger Brauspezialitäten, die von ausgewiesenen Kennern immer wieder zum unverzichtbarsten Getränk der Stadt erhobenen werden. Welches Geheimnis steckt dahinter? Zuallererst eine Einkaufstour bis fast ans andere Ende der Welt. Das Malz beziehen wir von einer exklusiven Spezialmälzerei aus Bamberg, den Hopfen aus der dafür berühmten Hallertau bei München. Sogar für das Wasser haben wir besondere Bezugsquellen: Es kommt direkt aus der Lüneburger Heide. Die Verwandlung dieser hochwertigen Zutaten in das trinkfertige Endprodukt dauert etwa fünf Wochen. Das Bier wird dabei weder filtriert, pasteurisiert oder sonst irgendeiner genussmildernden Behandlung unterzogen. Gröninger Bier ist Natur pur!
Das bernsteinfarbene Gröninger Pils oder die helle Freude namens Hanseaten Weisse – hier finden Sie Ihr Lieblingsbier. Und ein anderes, das genauso gut schmeckt!

 

5. Grüezi im Restaurant »Schönes Leben«! Top

Norddeutsche Zungen mögen sich mit der Aussprache von »Swiss Chucci« schwer tun, aber ihre Begeisterung für die traditionelle Schweizer Küche haben sie stets ummissverständlich zum Ausdruck gebracht.

Grünkohl-Schlemmerfest

Deshalb fahren wir nun das Beste, was die Alpengastronomie zu bieten hat, im Restaurant »Schönes Leben« auf!
Der Glücksgriff unserer Schweizer Wochen: Herr Atachi, Küchenchef des legendären »Hotel Adler« aus Zürich, wird als Lehrmeister am Herd stehen und unsere Mannschaft in die Geheimnisse seiner Kunst einweisen.
Zu seinem Repertoire gehören natürlich knusprige Rösti-Spezialitäten, herzhaftes Original Zürcher Geschnetzeltes, zarte Kalbsleberli und die unvergleichlichen Schweizer Käse-Raffinessen. Dazu servieren wir Ihnen die besten Weine, die unser qualitätsbewusstes Nachbarland zu bieten hat.
Ab 5. Mai Ihre erste Adresse für die grandiose Alp-Cuisine: Alter Wandrahm 15. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Speicherstadt!

 

6. Auf die Matjes, fertig, los!
Top

Am 8. Juni wird die altehrwürdige Fischauktionshalle wieder zum Matjes-Tempel. Wir laden Sie herzlich zum alljährlichen Matjes-Schlemmer-Festival ein!'
Zum Festpreis von 19,80 EUR genießen Sie so viel Matjes (samt Beilagen), wie Sie nur wollen – dazu ein kühles Holsten und Helbig Kümmel. Der sympathische Quassel-Kittel »Hausmeister Rudi« von »Hamburg 1« wird das Unterhaltungsprogramm moderieren. Unterstützung bekommt er von Maren & A.C., dem stets bestens aufgelegten Alsterradio-Duo, das für musikalische Beschallung sorgen wird. Viel Spaß beim Matjes-Schlemmer-Festival ist also garantiert! Herzlichen Dank unserem Top-Partner Helbing Kümmel (Herrn Jagodzinski).

 

7. Mitarbeiter vorgestellt Top

Thorsten Kroeschell
Thorsten Kroeschell (37) hat seine Ausbildung zum Brauer und Mälzer im Brauhaus Schweinfurt absolviert. Der gebürtige Niedersachse zog daraufhin nach Berlin, um ein brautechnisches Fachstudium in Angriff zu nehmen. 1997 kam Thorsten Kroeschell zur Gröninger Privatbrauerei und ist seit 1998 verantwortlicher Abteilungsleiter.

Ballermann-Feeling

Dirk Paul
Dirk Paul (34) hat seinen Beruf ebenfalls fernab der Heimat erlernt. Der gebürtige Pinneberger machte eine Ausbildung zum Brauer und Mälzer beim Neumarkter Lammsbräu.
Anschließend arbeitete er sechs Jahre im benachbarten Nürnberg. 2007 konnten wir ihn zurück in den Norden locken. Er ist seitdem unser Braumeister.

 

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